Schule digital - wie geht das?

Wie die digitale Revolution uns und die Schule verändert

 

Olaf-Axel Burow  (Herausgeber)

Betz-Verlag, 2019

 

ISBN  978-3407631312

 

Wie verändert die Digitalisierung fast aller Lebensbereiche uns und die Schule? Der Herausgeber beschreibt, wie dieser Wandel durch sieben Revolutionen getrieben wird, die nicht nur das Leben, sondern auch das Lernen verändern. Zu all diesen Wandlungsprozessen werden theoretische Hintergründe, Praxistipps und Links gegeben, die den Lesern nicht nur umfassende Orientierung geben, sondern auch Hilfen für die Umsetzung im eigenen Schulalltag.

Die Beschreibung der sieben revolutionären Herausforderungen wird erweitert durch einen Reisebericht zu Schulen des Silicon Valleys, Ausblicke auf mögliche Zukunftsmodelle, den Entwurf eines Modells inklusiv-digitaler Bildung sowie Einblicken in die Praxis von Schulen, die neue Formate erproben und Digitalisierungskonzepte umsetzen. 

Wer wissen will, was auf uns, unsere Kinder und die Schule zukommt und was wir tun können, um die absehbaren Herausforderungen zu bewältigen, sollte dieses Buch lesen.


Digitale Schule

Was heute schon im Unterricht geht 

 

Jöran Muuß-Merholz

Meinbestseller.de, 2019

 

ISBN 978-9463869089

 

Mit dem Internet können wir Schule, Unterricht und Lernen nicht nur optimieren, sondern in neuen Dimensionen denken. Es geht nicht einfach nur um ein paar digitale Tools und Methoden. Es geht um richtig guten, fortschrittlichen Unterricht.

Das heißt: Arbeiten in Projekten und an Produkten, eigenständiges und personalisiertes Lernen, Orientierung an Real-World-Aufgaben und an echten Kompetenzen. 

Das Buch beschreibt solchen Unterricht nicht theoretisch, sondern an zehn Beispielen aus der realen Praxis, jenseits von Leuchtturm-Schulen oder Pilotprojekten.

Jöran Muuß-Merholz porträtiert zehn Lehrer innen und ihre Praxis, klar und konkret, anschaulich und ungeschönt. 

Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge mit Schwerpunkt auf Fragen von digitalen Medien und Lernen. Als Experte für diese Fragen war er bei ARD, ZDF, N3, 3 Sat zu sehen.

Er schreibt Bücher und Fachartikel, podcastet und twittert, hält Vorträge und Workshops v.a. im deutschsprachigen Raum, aber auch in Boston und Brno, Cape Town und London, Stockholm und Tokio. 


Digitalkunde als Schulfach

 

Frederik Weinert

utb. Verlag, 2019

 

ISBN 978-3825251000

 

Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt.

Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff.

Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet.

Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor.

Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.


Unterricht digital

Methoden, Didaktik und Praxisbeispiele für das Lernen mit Online-Tools - Klasse 1-13

 

Nele Hirsch

Verlag an der Ruhr, 2020

 

ISBN 978-3-8346-4296-7

 

Das Internet als Ort der unbegrenzten Möglichkeiten – doch wo anfangen, wenn man dieses Medium im Unterricht gewinnbringend nutzen will?

In diesem einfach verständlichen Ratgeber finden Sie praktische Tipps und Anleitungen für einen sinnvollen Einsatz von Online-Tools.

Durch den unkomplizierten Einstieg ins Thema eignet sich das Buch auch für technisch wenig affine Lehrkräfte.

Methodische und didaktische Grundlagen werden leicht verständlich aufbereitet und zahlreiche Anwendungen vorgestellt.

Die praxisorientierten, anpassbaren Unterrichtsideen sorgen für eine problemlose Umsetzung.

Einzelheiten zum Buch findet ihr hier.


Lernprozesse digital unterstützen

Ein Methodenbuch für den Unterricht

 

Monika Heusinger;

Beltz Verlag, 2020

 

ISBN 978-3-407-63189-3

 

Digitale Medien verändern unsere Lebens-, Arbeits-, Lern- oder Kommunikationsweise. Auch an der Schule geht die digitale Transformation nicht vorbei, für das institutionalisierte Lernen entstehen neue Lernwege und -erfahrungen.

Werden digitale Medien jedoch nur um ihrer selbst willen eingesetzt oder analoge Verfahren lediglich digitalisiert, kommt schnell Langeweile auf und die Schüler_innen erkunden eigeninitiativ, fachfremd das Potenzial der mobilen Geräte.

Um Lernen mit digitalen Medien sinnvoll zu fördern, ist es daher wichtig, didaktische Konzepte für ihren Einsatz zu entwickeln.

Das vorliegende Methodenbuch zeigt Möglichkeiten auf, wie das Potenzial digitaler Medien anhand unterschiedlicher Lernprozesse wie individualisiertem, kollaborativem/kooperativem, inklusivem, gamebasiertem/gamifiziertem sowie immersivem Lernen sinnvoll genutzt werden kann.

Es werden jeweils die didaktischen Besonderheiten, verschiedene Methoden und die entsprechenden digitalen Werkzeuge vorgestellt.

Für ausgewählte Methoden stehen über QR-Codes® Beispiele als Online-Materialien zur Verfügung.

Beispiele für kollaboratives/kooperatives Lernen:

- Kollaborative Gestaltung des Schreibprozesses (Board, Etherpad, Workchat, Wortwolke)

- Digitales Storytelling (Blog, Microblogging-Dienst, Website)

- Auditive Umsetzung (Audioguide, Hörspiel, Podcast)

- Filmische Umsetzung (Erklär- und Lernvideos, Vlogs) 


Die vier Dimensionen der Bildung

Was Schülerinnen und Schüler im 21. Jahrhundert lernen müssen 

 

Charles Fade

Maya Bialik

Bernie Trilling

Andreas Schleicher (Vorwort);

ZLL21 Verlag, 2017

 

ISBN 978-3981894202

 

Bildungspolitische Diskussionen drehten sich zuletzt meist um die Frage, WIE das Lernen in Schulen organisiert sein soll.

Eine zentrale Frage ist dabei in den Hintergrund gerückt: WAS müssen junge Menschen für das 21. Jahrhundert lernen?

Dabei fehlt es nicht an Vorschlägen für die Ergänzung der Lehrpläne, für neue Schulfächer, für berufliche Qualifikationen oder für übergreifende Kompetenzen.

Doch diese einzelnen Bausteine bleiben Stückwerk und wirkungslos, weil die Anforderungen an Schule ohnehin schon überborden.

Nur ein integrierter Ansatz verspricht, den umfassenden Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht zu werden und für die Schulen vor Ort praxistauglich und umsetzbar zu sein.

Das Buch „Die vier Dimensionen der Bildung“ liefert erstmals eine fundierte Grundlage für längst überfällige Diskussionen um die Neugestaltung von Bildungszielen und Curricula.


Neue Medien - neuer Unterricht?

 

Stefan Hofer-Krucker Valderrama

Rémy Kauffmann;

hep-verlag, 2019

 

ISBN 978-3-0355-1487-2

 

Wie können Lehrpersonen unter den sich verändernden medialen Bedingungen (weiterhin) gut unterrichten?

Wie lassen sich Computer, Tablet und Handy ganz konkret im Unterricht einsetzen?

Das vorliegende Werk bietet erprobte und alltagsnahe Unterrichtsszenarien, worin digitale Medien produktiv und gewinnbringend für die Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Und es zeigt Wege auf, wie der eigene Unterricht schrittweise digitaler und produktorientierter gestaltet werden kann.

Schliesslich enthält es Überlegungen darüber, wie sich die Schule im Zeichen der Digitalisierung weiter entwickeln könnte.


Digitale Dividende

Ein pädagogisches Update für mehr Lernfreude und Kreativität in der Schule

 

Olaf-Axel Burow

Betz-Verlag, 2014

 

ISBN 978-3407257079

 

In seinem neuen Buch entwirft Olaf-Axel Burow ein Modell für eine Pädagogik der Zukunft, die mithilfe der digitalen Medien an die ursprüngliche Lernbegeisterung der Schüler anknüpft. Die besondere Stärke seines Konzepts besteht darin, dass es der Autor nicht bei einer Einführung in die Didaktik der Möglichkeiten der neuen Medien belässt, sondern einen Beitrag dazu liefert, die Möglichkeiten des Lernens in der digitalen Zeit neu zu denken und zu bewerten. Hierfür zeichnet er drei Phasen von Erziehung und Bildung nach:

Pädagogik 1.0 bedeutet das freie vorschulische Lernen der Kinder, das sich durch Lernfreude und Begeisterung auszeichnet. 

Pädagogik 2.0 bezeichnet das staatliche Schulwesen, das für alle Schüler einheitliche Lehrpläne und Bildungsstandards vorschreibt und in diesem Sinn der »Logik der industriellen Massenproduktion« folgt. 

Und Pädagogik 3.0 verbindet schließlich die beiden vorherigen Phasen mit den Möglichkeiten des digitalen Lernens.

Aus dem Inhalt

  • Wie Kinder lernen: Die Entdeckung des Elements
  • Wie Lernlust und Kreativität entstehen
  • Die digitale Dividende: Wie das Internet das Lernen verändert
  • Open Education: Der Beginn einer Bildungsrevolution
  • EduAction: Kreative Ideen für die Schule der Zukunft

Medienwelten  - 

Eine Reise zu den "Digital Natives" 

Wegweiser für Lehrende und Eltern

 

Florian Nuxoll

David Gels;

Westermann, 2017

 

ISBN 978-3-425-04552-8

 

Soziale Netzwerke und Plattformen sind heute selbstverständlicher Bestandteil der Welt von Kindern und Jugendlichen.

Ganz gleich, wie man persönlich zur Digitalisierung der Gesellschaft steht: Eltern und Lehrer können sich schon "Berufs wegen" dieser Welt nicht verschließen.

Um bei der rasanten Entwicklung einer digitalen Gesellschaft Schritt zu halten, muss neben Offenheit für Neues auch etwas Zeit und Mühe investiert werden.

Doch dieser Einsatz lohnt sich, erkennt man doch schnell nicht nur die Gefahren einer digitalen Welt, sondern auch das Potential, das sich durch die Vernetzung ergibt.

Begleiten Sie die beiden Autoren des Hefts auf eine Reise in das Land von WhatsApp, Instagram und Co. Erfahren Sie, was man unter FOMO versteht und warum der Drang nach Selbstdarstellung keine Erfindung des digitalen Zeitalters ist.

Am Ende Ihrer Reise zeigt sich, warum die "Digital Natives" ihre Welt so schätzen, was Eltern und Lehrer aus dieser Welt für sich mitnehmen können und wie sie deren schöne und weniger schönen Seiten künftig gemeinsam mit ihren Kindern oder Schülern entdecken können.

Die beiden Autoren wissen, worüber sie schreiben. Beide Familienväter und Lehrer sind täglich mit der digitalen Welt von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichen Alters konfrontiert. Florian Nuxoll ist außerdem Herausgeber und Autor der Arbeitsheft-Reihe "Medienwelten", David Gels ist ausgebildeter Journalist.


Routenplaner #digitale Bildung

Auf dem Weg zu zeitgemäßer Bildung

Eine Orientierungshilfe im digitalen Wandel.

 

Axel Krommer

Martin Lindner

Philippe Wampfler

Dejan Mihajlović

Jöran Muuß-Merholz;

Booklink, 2019

 

ISBN 978-9463865333

 

Ein wichtiger Wegweiser zu einer der wichtigsten Fragen unserer Zeit und unverzichtbar für alle, die sich für Bildung oder für Menschen interessieren. Marina Weisband, Autorin und Expertin für digitale Bildung und Beteiligung 

Dieses Werk ist eine Einladung an alle, sich in der Diskussion um zeitgemäße Bildung zu positionieren. Judith Gerlach, MdL, Bayerische Staatsministerin für Digitales 

Es ändert sich das Mensch-Maschine-Verhältnis. Wohin? Der Routenplaner lädt zu Expeditionen ein. Muss man lesen! Reinhard Kahl, Journalist, Autor, Filmemacher, Netzwerker 

Die Lektüre dieses Buches ist essentiell, um zu verstehen, was zeitgemäße Bildung unter den Bedingungen von Digitalisierung und Digitalität tatsächlich bedeutet ein Muss für alle, die sich mit Bildungsthemen auseinandersetzen. Uta Hauck-Thum, Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik, Ludwig-Maximilians-Universität München 

Ein Buch, das Orientierung bietet und Mut zum Nachdenken macht! PD Dr. Markus Deimann, digital af?ner und avantgardistischer Bildungswissenschaftler 

Eine digitale Navigationshilfe, die garantiert keine Daten sammelt! Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger, Autor von Mehr als 0 und 1: Schule


Digitale Medien und Unterricht

Eine Kontroverse 

 

Paula Bleckmann

Ralf Lankau;

Beltz, 2019

 

ISBN 978-3407258144

 

Über Chancen und Risiken von Computern an Schulen wird seit deren Einführung im Jahr 1984 kontrovers diskutiert. Neben Laptops und Tablets geht es heute um die Nutzung von Schulclouds und privaten Smartphones im Unterricht. Das Akronym dafür ist BYOD – »Bring Your Own Device«.

Dabei stellen sich grundsätzliche pädagogische und politische Fragen: Welcher Unterrichts- und Medienkonzepte bedarf es, um den Risiken der Digitalisierung vorzubeugen, die Schüler_innen aber zugleich an deren Chancen teilhaben zu lassen? Bei Netzanwendungen ist zudem der Datenschutz zu beachten, vor allem, wenn eigene Geräte genutzt werden sollen. So fördert das BMBF eine Schulcloud, in der Lehrkräfte und Schüler_innen wie bei Facebook Gruppen bilden, Dokumente austauschen und online darüber diskutieren können.

Das Buch greift die aktuelle Kontroverse auf und fragt nach den Zielen und Nebenwirkungen von »Bildung 4.0«. Was davon ist für die Unterrichtspraxis relevant? Und wessen Interessen werden bei welchen Konzepten vertreten?


Lernen 4.0 - Pädagogik vor Technik

Best-Practice-Unterrichtsbeispiele für die Sekundarstufe 

 

Christina Schatz

Christoph Meinel

Klaus Zierer;

Schneider Hohengehren, 2019

 

ISBN 978-3834019752

 

Digitalisierung hat den Bildungsbereich längst erreicht, die Entwicklung wird jedoch sehr kontrovers diskutiert. Einig sind sich alle in dem Punkt, dass Digitalisierung eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung ist, der sich auch Schulen und ihre Lehrpersonen stellen müssen.

Im Zentrum dieses Buches steht deshalb die Frage, wie digitale Medien sinnvoll im Unterricht eingesetzt werden können. Unser Sammelband Lernen 4.0 - Best-Practice-Unterrichtsbeispiele für die Sekundarstufe" enthält daher eine Vielzahl von Unterrichtsbeispielen für unterschiedliche Schularten, Jahrgangsstufen und Fächer der Sekundarstufe. Die Unterrichtsszenarios werden in ihren Abläufen vorgestellt, mit Unterrichtsmaterialien veranschaulicht und mithilfe geeigneter Arbeitsmodelle (SAMR- und ICAP-Modell) reflektiert und diskutiert.


Lernen 4.0 - Pädagogik vor Technik

Möglichkeiten und Grenzen einer Digitalisierung im Bildungsbereich 

 

Klaus Zierer

Schneider Hohengehren, 2019

 

ISBN 978-3834020307

 

Für viele ist Digitalisierung der Schlüssel, um Bildung und Erziehung zu revolutionieren.

Aber was wissen wir über den Einfluss von Digitalisierung auf den Lernprozess?

Welche Möglichkeiten und Grenzen sind mit einer Digitalisierung verbunden?

Und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für pädagogische Interventionen?

Diese Fragen werden im vorliegenden Buch diskutiert und am Beispiel von Schule und Unterricht konkretisiert. Zentral ist dabei die These, dass Digitalisierung als Strukturmaßnahme wenig bringen wird.

Denn viel wichtiger sind die Menschen, die diese Strukturen zum Leben erwecken.

Also: Pädagogik vor Technik!


Unterrichten in der digitalen Welt 

 

Simon Hartmann, Dirk Purz

Vandenhoeck & Ruprecht, 2017

ISBN 978-3525702468

 

Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen?

Was macht guten digitalen Unterricht aus?

Wo sind Herausforderungen aber auch Gelingensfaktoren?

Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? 

Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? 

Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht.

Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. 


Mehr als 0 und 1

Schule in einer digitalisierten Welt 

 

Beat Döbeli Honegger;

hep verlag, 2017

 

ISBN 978-3035509274

 

In rasendem Tempo verändert die Digitalisierung unsere Gesellschaft. Innerhalb weniger Jahre hat sich die Art und Weise, wie wirkommunizieren und uns informieren, grundlegend gewandelt.

Der Computer hat das Buch als Leitmedium abgelöst.

Dieser Leitmedienwechsel stellt die Schule vor grosse Herausforderungen:

Welche Kompetenzen benötigen Schülerinnen und Schüler in einer digitalisierten, zunehmend automatisierten Welt?

Wie wichtig ist das Wissen im Kopf, wenn mobileGeräte stets Antworten parat haben?

Und weshalb gehören heute Medien und Informatik zu den zentralen Themen der Allgemeinbildung?

Beat Döbeli Honegger analysiert den Leitmedienwechsel und zeigt auf, wie ihm einezeitgemässe Schule begegnen kann: weder mit pauschaler Ablehnung noch mit naiver Euphorie, sondern mit informiertem Pragmatismus.


Digitale Kompetenz

Was die Schule dazu beitragen kann

 

Werner Hartmann

Alois Hundertpfund;

hep verlag, 2015

 

ISBN 978-3035503111

 

Digitale Demenz, Verlust der Privatsphäre, Cybermobbing, Informationsüberflutung, Tablets statt Schulbücher, Google und Wikipedia als weltweite Bibliothek, multimediales und interaktives Lernen die Digitalisierung macht auch vor der Schule nicht Halt.

Dabei geht es nicht darum, ob digitale Medien 'gut' oder 'schlecht' sind.

Die Schule bereitet junge Leute auf die Zukunft vor. Diese Aufgabe darf sie nicht nur mit den Werkzeugen der Vergangenheit angehen.

Das Buch setzt sich mit der Frage auseinander, über welche Kompetenzen man in einer digital geprägten Gesellschaft verfügen muss.

Was sind die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme am Arbeitsmarkt?

Was, um sich im gesellschaftlichen und privaten Umfeld selbstbestimmt zu bewegen?

Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser, die den digitalen Medien und deren Einsatz im Unterricht offen, aber nicht unbedingt euphorisch gegenüberstehen.

Es soll Lehrpersonen Unterstützung bei ihrer Arbeit in einem digitalen Umfeld bieten und Mut machen, eine aktive Rolle einzunehmen.

Anhand von zehn Kompetenzen, die in der Informationsgesellschaft stetig an Bedeutung gewinnen, wird die Aufgabe der Schule beleuchtet.

Beispiele aus unterschiedlichen Themenbereichen zeigen, wie die Kompetenzen im Unterrichtsalltag von Berufsfachschulen und Gymnasien gefördert und gefestigt werden können.


Digitale Lehr- und Lernbegleiter 

Mit Lernplattformen und Web-2.0-Tools wirkungsvoll Lehr- und Lernprozesse gestalten

 

Martin Blatter

Fabia Hartwagner;

hep verlag, 2015

 

ISBN 978-3035502480

 

Mit Lernplattformen und Web-2.0-Tools wirkungsvoll Lehr- und Lernprozesse gestalten.

Möchten Sie in Aus- und Weiterbildung mit Web-2.0-Tools begeistern?

Suchen Sie Anregungen für den gelungenen Einsatz von Lernplattformen?

Dieses Buch hilft bei der Planung und Gestaltung von Online-Lerneinheiten und liefert viele Tipps zur Optimierung von Lehr- und Lernprozessen.

Der Band enthält eine Sammlung von über 70 wirkungsvollen und packenden Best und Good Practices sowie Grundlagenartikel zum mediengestützten Lehren und Lernen auf Sekundarstufe II und im Tertiärbereich.

Im Buch finden sich ausserdem überraschende Resultate einer Webumfrage unter Studierenden und Lernenden zu deren Medienverhalten sowie der Mediennutzungsgewohnheiten innerhalb ausgewählter Bildungsinstitutionen.


L'informatique et le numérique dans la classe

Qui, quoi, comment?

 

Julie  Henry

Aude  Nguyen

Etienne  Vandeput;

Presses universitaires de Namur, 2017

 

ISBN  9782870379769

 

L'informatique s'est invitée à l'école dès les années 70 et, dans la décennie qui a suivi, les premières réflexions d'ordre didactique ont vu le jour.

Depuis, leur champ d’action n’a cessé de s’élargir, qu’il s’agisse de l’usage des progiciels dont on a voulu développer l’efficacité, de ce qu’on a ensuite appelé les Sciences et Techniques de l’Information et de la Communication (STIC) et de leur exploitation en contexte d’enseignement (TICE).

Aujourd’hui, alors qu’on parle plus largement encore d’éducation aux médias et d’éducation numérique, on observe un resserrement du champ chez ceux, et ils sont nombreux, qui prônent le « retour » à un enseignement du « code ».

Comment donc faire le tri dans la variété des options éducatives possibles ?

La question n’est pas simple et cet ouvrage n’a pas l’ambition d’y apporter une réponse évidente. Toutefois, l’équipe d’édition a souhaité donner la parole à des acteurs qui, compte tenu de la variété de leurs compétences, éclairent chacun, à travers leurs discours, un des aspects de cette complexité.

Qu’ils soient pédagogues, informaticiens, sociologues, chercheurs ou encore didacticiens, ils permettront au lecteur de se faire une idée plus précise du qui, quoi et comment aborder le numérique à l’école, questions qu’il ne faut pas éluder avant de s’engager trop rapidement dans des choix dont la pertinence s’est souvent révélée

éphémère.

Le Colloque Didapro 6, qui s’est déroulé à Namur en janvier 2016 est l’épine dorsale de cet ouvrage. De tels événements font à chaque fois la preuve, et cet ouvrage l’apporte également, que quelle que soit l’étendue de leur champ d’application, ces réflexions didactiques sont fondamentales et doivent être encouragées.

 

Les textes de cet ouvrage ont été réunis et commentés par Julie Henry, Aude Nguyen, Etienne Vandeput.